Heimatgefühl in Pokhara

Knapp 1,5 Wochen nannten wir Pokhara unser Zuhause. Die friedliche Umgebung und der wunderschöne Ausblick aufs Annapurna Gebirge (Annapurna ist der zehnhöchste Berg der Welt) lassen einen schnell die Zeit vergessen. Ganz untätig waren wir natürlich nicht: Micha war noch raften und ich beim Yoga. Zudem fand ich hier meinen geliebten Zumba Kurs im Angebot!

Ansonsten wanderten wir die Hauptstraße auf und ab. Diese bestand aus Buchladen, Reisebüro, Restaurant, Trekking Geschäft, Sandwichladen und Supermarkt. Diese Kombi zieht sich immer abwechselnd ein paar hundert Meter in die eine und in die andere Richtung.

Bei der ganzen Auswahl haben wir es doch glatt geschafft, ein paar Mal das falsche Restaurant zu wählen, so dass unser Aufenthalt zweimal unfreiwillig verlängert wurde. Selber schuld, man sollte halt bei den heimischen Gerichten bleiben und mit westlichen Genüssen wie zum Beispiel Fleisch Lasagne einfach bis zur Rückkehr warten.

Ansonsten waren wir hoch oben auf dem Sarangkot Berg sowie auf der Weltfriedenspagode, Boot fahren auf dem See, Mountainbiken durch Hippie Dörfer und das ein oder andere Mal in den diversen Reparaturwerkstätten. Micha hat nun seinen persönlichen Schuhmacher und seine Schuhe halten noch die nächsten 1,5 Monate und Eikes Kleidung wurde auch wieder zusammengesetzt. Wir sehen nun ganz passabel aus für Indien.

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One Response to Heimatgefühl in Pokhara

  1. strandläüfer says:

    Schoen , kapitaen Mia gut erhalten zu sehen. Hat das Boot fahren wohl super

    überstanden.Indien wird Euch so gut restauriert bestimmt herzlich empfangen.
    Machts gut bis zum nächsten Mal.

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